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„Judit“ vom G. Klimt - in der Galerie der bildenden Künste in Ostrava

 Gustav Klimt (1862 - 1918) war ein österreichischer Maler und einer der Gründer und berühmtesten Vertreter des Wiener Jugendstils

Aber noch im Jahre 1900 wurde sein Gemälde „Philosophie“ als Fakultätsbild für den großen Festsaal der Universität Wien vom Kollegium abgelehnt. 

Gustav Klimt war zu Lebzeiteneiner der umstrittensten, aber auch beliebtesten Künstler der Jahrhundertwende. Von der Wiener Gesellschaftwurde er wegen der erotischen Ausstrahlung seiner weiblichen Porträts gesucht. Er ist zweifellos der bedeutendsteKünstler des Jugendstils in Österreich, nimmt aber auch im internationalen Maßstab eine Spitzenstellung ein. 

Klimt war nie verheiratet, hatte aber zu mehreren Frauen intime Beziehungen, darunterAlma Mahler-Werfel. Nach seinem Tode 1924 wurde die Klimtgasse (in Wien) ihm zu Ehren benannt.

Das Gemälde „Judit“ ist die Kostbarkeitin den Sammlungen der Ostrauer Galerie. Das Bild wurde im Jahre 1905 gemalt. Heutzutage  wird sein Wert ungefähr auf zwei Milliarden Kronen geschätzt. Zum Fonds der Ostrauer Galerie gehört dieses Bild seit dem Jahre 1950. Es ist ein Konfiskat des deutschen Eigentums.     

Klimts Hauptwerk der sogenannten Goldenen Periode (Porträt "Adele Bloch-Bauer I" im Volksmund: "Goldene Adele") ist für den Rekordpreis von ungefähr 107 Millionen Euro, (cca 2,78 Milliarden Kronen) verkauft worden

Das Bild kaufte Kosmetik-Konzernchef Ronald Lauder für die Neue Galerie in Manhattan. "Das ist unsere Mona Lisa. So was kauft man nur einmal im Leben", sagte Lauder über seinen Coup

 

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